Als Grundlage wird dabei die Miete der vergangenen vier Jahre herangezogen. Wie viel Miete pro Quadratmeter innerhalb einer bestimmten Region für ein Objekt mit bestimmten Eigenschaften üblich ist, kann dem sogenannten Mietspiegel entnommen werden. Der Grundpreis ergibt sich aus dem Schnittpunkt der entsprechenden Werte und liegt bei 9,78 Euro pro Quadratmeter pro Monat. Die Quadratmeterzahl allein ist jedoch nicht entscheidend. Ortsübliche Vergleichsmiete und Mietpreisentwicklung in Ihrer Region. Lage, Größe, Art, energetischem Zustand) zu zahlen ist. Die Wohnungen müssen auch hinsichtlich der Lage vergleichbar sein. So muss er zum Beispiel ausführen, wie er die ortsübliche Vergleichsmiete ermittelt hat. Vorab kommt es darauf an, zu bestimmen, was unter der ortsüblichen Miete zu verstehen ist und wie sie festgestellt wird. Der Mietspiegel unterscheidet daher meist einzelne Stadtteile oder teilt den Markt in gehobene und einfache Lagen auf. Mietspiegel unterscheiden sich teilweise sehr stark voneinander. Hat die Gemeinde, in der ich die Miete erhöhen möchte, einen Mietspiegel, so ist die Steigerung recht simpel zu erklären und durchzuführen. Hierfür genügt es in der Regel, wenn der Vermieter die genaue Adresse mit Geschossangabe und der Lage der Wohnung (rechts, links, Mitte) angibt. Das Berliner Landgericht (Aktenzeichen: 65 S 424/16) hat bestätigt, dass auch im Fall der Wiedervermietung die ortsübliche Vergleichsmiete über den Berliner Mietspiegel sachgerecht dargestellt wird. Die Ausstattung der Wohnung spielt häufig eine wichtige Rolle bei der Preisfindung der ortsüblichen Vergleichsmiete. In GeoMap vergleichen Sie Ihr Objekt mit beliebig vielen Objekten. 1.1 Die Angaben des neu gebildeten Mietwertspiegels entsprechen dem Stand vom 01.07.2018. Vermieter haben verschiedene Quellen zur Verfügung, um die ortsübliche Vergleichsmiete zu ermitteln. Ich wiederhole mich gern: Vergleichsmiete heißt, dass die Wohnung vergleichbar ist: Größe, ähnliches Baujahr, ähnliche Bausubstanz etc. Abweichungen vom Durchschnittswert sind möglich, müssen aber begründet werden. Diese Faktoren sind dabei unter anderem entscheidend: Die ortsübliche Vergleichsmiete kann über Vergleichswohnungen ermittelt werden. Diese ist festgelegt in § 558 des Bürgerlichen Gesetzbuches. Der Mittelwert dieser Beträge entspricht der ortsüblichen Vergleichsmiete. B. Mieterverbände, Haus- und Grundbesitzervereinigungen) gemeinsam oder von den Gemeinden erstellt. Vermieter haben das Recht die Miete frühestens alle 15 Monate auf das Niveau des örtlichen Mietpreises für vergleichbare Wohnungen anzuheben. Darüber gibt die ortsübliche Vergleichsmiete Aufschluss. Sollten Sie also bisher eine erheblich geringere Miete gezahlt haben, darf der Vermieter nicht auf einen Schlag die ortsübliche Vergleichsmiete fordern. Der Einblick in die ortsübliche Vergleichsmiete ist nicht nur Geschäftsleuten, sondern auch Privatpersonen möglich, denn gemäß § 558c, Absatz 4, Satz 2 BGB sollen die Mietspiegel und auch deren Änderungen veröffentlicht werden. Demnach wird die ortsübliche Miete aus den Entgelten gebildet, die in der Gemeinde in den letzten vier Jahren durchschnittlich für vergleichbaren Wohnraum gezahlt oder angepasst wurden. Ausgenommen von dem Vergleich sind Wohnungen, deren Miethöhe per Gesetz oder aufgrund einer Förderzusage festgelegt wurde. Die ortsübliche Vergleichsmiete kann von der aktuellen Marktmiete erheblich abweichen. Das Ergebnis ist ein Durchschnittspreis, der eine gewisse Schwankungsbreite nach oben oder unten aufweisen darf. Es wird hier zwischen dem einfachen und dem qualifizierten Mietspiegel unterschieden: Wurden alle gesetzlichen Vorgaben beim qualifizierten Mietspiegel erfüllt, wird aus rechtlicher Sicht davon ausgegangen, dass die darin ablesbaren Werte tatsächlich die ortsübliche Vergleichsmiete wiedergeben. Das Gutachten des Sachverständigen muss der Vermieter seinem Mieterhöhungsschreiben in vollem Wortlaut anfügen. Dieser Sachverständige muss laut Gesetz öffentlich bestellt und vereidigt sein (ebenda) und sein Gutachten begründen. Der Einblick in die ortsübliche Vergleichsmiete ist nicht nur Geschäftsleuten, sondern auch Privatpersonen möglich, denn gemäß § 558c, Absatz 4, Satz 2 BGB sollen die Mietspiegel und auch deren Änderungen veröffentlicht werden. Es wird hier zwischen dem einfachen und dem qualifizierten Mietspiegel unterschieden: Der qualifizierte Mietspiegel gibt ebenfalls einen Überblick über die am jeweiligen Ort zu entrichtenden Mieten. Vergleichsmiete Die ortsübliche Vergleichsmiete bezeichnet das für vergleichbaren Wohnraum zu zahlende Entgelt in einer Gemeinde und bildet die Grundlage für Mieterhöhungen. Der Mietspiegel informiert Sie über die ortsübliche Vergleichsmiete. Der Mietwertspiegel hat eine Laufzeit bis zum 30.06.2020. Mit Hilfe des Mietspiegels können Sie also ermitteln, wie hoch die ortsübliche Miete für eine Wohnung ist. Das Alter der Vergleichswohnungen muss ungefähr dem der fraglichen Wohnung entsprechen, damit ein sinnvoller Vergleich möglich ist. Mietspiegel werden von Interessenvertretern der Vermieter und der Mieter (z. Diese sogenannte Kappungsgrenze gilt somit auch bei einer Mieterhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete. Für die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete spielt nun neben Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage der Wohnung auch die energetische Ausstattung und Beschaffenheit eine Rolle. Bei einer Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete gilt neben den oben genannten Bedingungen außerdem, dass sich der Mietzins innerhalb von drei Jahren um nicht mehr als 20 Prozent erhöhen darf. So muss er zum Beispiel ausführen, wie er die ortsübliche Vergleichsmiete ermittelt hat. Der Mietspiegel wird von der jeweiligen Stadt oder auch Gemeinde in Zusammenarbeit mit Mieter- und Vermieterverbänden herausgegeben. Vergleichsmiete ist ein Begriff aus dem Mietrecht, geregelt in § 558 BGB: § 558 Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete (1) Der Vermieter kann die Zustimmung zu einer Erhöhung der Miete bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete verlangen, wenn die Miete in dem Zeitpunkt, zu dem die … Deshalb werden im Mietspiegel unterschiedliche Wohnungsgrößen berücksichtigt. Wo finde ich die ortsübliche Vergleichsmiete für meine Stadt/Region? Diese sind in Deutschland gesetzlich vorgesehene Datenquelle, zur Festsetzung und Überprüfung von Mieten. Er wird als Grundlage für Mietpreiserhöhungen herangezogen und mindestens alle zwei Jahre mithilfe von Städten und Gemeinden in … Wie erfahre ich die ortsübliche Vergleichsmiete. Der Mietspiegel weist daher Preisspannen von +/- 19 Prozent um die durchschnittliche ortsübliche Vergleichsmiete auf. Seit der Einführung der Mietpreisbremse durch die Große Koalition jedoch dient die Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete auch zur Begrenzung von Mietpreisen bei Neuvermietungen. Die ortsübliche Miete, auch ortsübliche Vergleichsmiete genannt, ist in § 558 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) geregelt. Der Mietspiegel, auch Mietpreisspiegel genannt, bildet eine Übersicht der ortsüblichen (regionalen) Vergleichsmiete ab. das Jahr, in dem die Wohnung bezugsfertig wurde. Eine rechtliche Regelung erfährt diese Vorschrift in den Paragraphen §§558ff des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB). Auch er wurde von der Stadt gemeinsam mit Vermieter- und Mietervertretern erstellt. Die ortsübliche Vergleichsmiete wird im Mietspiegel dargestellt und zeigt auf, wie teuer die Miete für Wohnraum - sortiert nach Art, Ausstattung, Größe der Wohnung, Ausstattung der Wohnung, und natürlich Lage der Wohnung - ist. Für einzelne Wohnungen innerhalb des betrachteten Wohnbereichs kann anhand der Mietdatenbank ein Rückschluss auf die aktuelle ortsübliche Vergleichsmiete gezogen werden. Es gibt vier verschiedene Möglichkeiten, die ortsübliche Vergleichsmiete zu ermitteln: Diese vier Verfahren können zudem von Vermietern gemäß § 558a, Absatz 2 BGB als Begründung für eine Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete herangezogen werden. über ein Gutachten eines Sachverständigen. Auch ein Einblick in Mietdatenbanken ist möglich: Gegebenenfalls gegen eine Gebühr ist es Verbrauchern erlaubt, die Informationen der Datenbank einzusehen. Wie funktioniert die Berechnung von Zu- und Abschlägen per Punktesystem? Das Beispiel zeigt zwei Listen, jeweils mit aufwertenden und abwertenden Merkmalen. Hier sind meist die Wohnungsgrößen aufgeführt und das Baujahr bzw. Bei Neuvermietungen muss der Vermieter zudem die gegebenenfalls für die entsprechende Region gültige Mietpreisbremse berücksichtigen. Der Mietspiegel wird von der jeweiligen Stadt oder auch Gemeinde in Zusammenarbeit mit Mieter- und Vermieterverbänden herausgegeben. Wohnlage und Standort können die Höhe des ortsüblichen Mietpreises beeinflussen. Da die Umsetzung der Mietpreisbremse als Grundlage die jeweils “ortsübliche Vergleichsmiete” benötigt, spielt der aktuelle Mietspiegel der Stadt oder Gemeinde eine wichtige Rolle. Der Vermieter kann jedoch die Zustimmung zur Mieterhöhung einklagen. Dies ist in § 558, Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) geregelt. Beeinträchtigungen können zu einem Abschlag führen. Man hat als Vermieter eine unabhängige Argumentationshilfe, die allgemein anerkannt ist. Persönliche Services nutzen und schneller ans Ziel kommen. Tut er dies nicht, gilt zunächst der bislang vereinbarte Mietzins weiter. Nicht berücksichtigt wird bei der Ermittlung Wohnraum, bei dem die Miethöhe durc… Vergleichsmiete ist die günstigste Miete. Die Möglichkeit für die Erhöhung bietet ihm § 558, Absatz 1 BGB. Für einzelne Wohnungen innerhalb des betrachteten Wohnbereichs kann anhand der Mietdatenbank ein Rückschluss auf die aktuelle ortsübliche Vergleichsmiete gezogen werden. Das Berliner Landgericht (Aktenzeichen: 65 S 424/16) hat bestätigt, dass auch im Fall der Wiedervermietung die ortsübliche Vergleichsmiete über den Berliner Mietspiegel sachgerecht dargestellt wird. Viele Gemeinden haben einen Mietspiegel aufgestellt. In der übersichtlichen Vergleichstabelle stellen Sie ihr Referenzobjekt beliebig vielen Vergleichsobjekten gegenüber.Vergleichskriterien sind nicht nur der Mietpreis, sondern auch Größe, Objektart sowie Ausstattungsmerkmale.. Dieses Ansinnen kann allerdings durchkreuzt werden, wenn sie den Wohnraum zu verbilligten Konditionen vermieten, denn § 21 Abs. Dazu schauen Sie in der entsprechenden Tabelle Ihres Mietspiegels nach. Werden die Zu- und Abschläge in Ihrem Mietspiegel in Centbeträgen angegeben, dann müssen Sie diese vom Grundpreis abziehen bzw. Es gibt verschiedene Wege, sie zu ermitteln. Allerdings geschieht dies beim qualifizierten Mietspiegel nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen (§ 558d, Absatz 1 BGB). Für die Anwendung der Mietpreisbremse wird der Mietspiegel zu einem wichtigen Maßstab. In vielen Fällen werden sie auch schon in der Tabelle zur Ermittlung des Grundpreises angegeben. Sie haben diesen Artikel als hilfreich bewertet. Je nachdem, von wem die Mietdatenbank geführt wird, liegt sie bei der Stadt oder bei den Interessenverbänden der Mieter oder auch Vermieter zur Einsicht vor. Definition Vergleichsmiete – Was ist das? Dabei spielen Art, Größe und Ausstattung und natürlich die Wohnlage eine entscheidende Rolle. Die Vielfalt und die qualitative Spannweite der den Mietpreis bestimmenden objektiven Faktoren konnten jedoch selbst durch den umfangreichen Datensatz nicht vollständig erfasst werden. Die ortsübliche Vergleichsmiete bezieht sich auf die Lage oder den Stadtteil. Vergleichswohnungen müssen für den Mieter identifizierbar, nachzuprüfen sein. Unsere Wohnung liegt gemäß Straßenverzeichnis im Bereich „gute Lage“: Es wird also ein Lagezuschlag von 0,61 Euro pro Quadratmeter pro Monat fällig. Denn anhand des Mietspiegels wird entschieden, ob die Miete bei einer Neuvermietung mehr als zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt und damit möglicherweise zu hoch wäre. Wie es der Name bereits impliziert, handelt es sich um die Miete, die in der jeweiligen Gemeinde für vergleichbaren Wohnraum üblicherweise aufgerufen wird. April 2013. Hat der Vermieter drei Vergleichswohnungen bezeichnet, kann er nur den Mietpreis als ortsübliche Miete verlangen, der für die günstigste der drei Vergleichswohnungen gezahlt wird. Wenn im Mietvertrag Brutto-Kaltmieten beziehungsweise Teilinklusivmieten vereinbart sind, die bestimmte Teile der Betriebskosten beinhalten, müssen Sie die herausrechnen, um die Preise mit dem Mietspiegel vergleichbar zu machen. In unserem Beispiel unterscheidet der Mietspiegel zwischen drei Lagen. Beispiele: Der Münchner Mietspiegel von 2015 definiert die sechs Wohnlagequalitäten „einfach“, „durchschnittlich“, „gut“ und „beste“ sowie gesondert die Wohnlagen „zentral durchschnittlich“ und „zentral gut/beste“. Wo Mieter und Vermieter nach der ortsüblichen Vergleichsmiete suchen können. Er gibt Auskunft darüber, welche Mieten für Wohnraum im betreffenden Gebiet zum Zeitpunkt der Betrachtung zu zahlen sind. Ist für die Stadt oder den Ort ein Mietspiegel vorhanden, erleichtert dies die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete erheblich. Mietstaffel fällig wird, die Miethöhe zulässig sein (Mietobergrenze: ortsübliche Vergleichsmiete gemäß des jeweils gültigen Mietspiegels plus zehn Prozent). Ist in einer Stadt oder einem Ort kein Mietspiegel vorhanden, kann die ortsübliche Vergleichsmiete alternativ über Vergleichswohnungen ermittelt werden (§ 558a, Absatz 2, Punkt 4 BGB). Für die bewertete Wohnung ergeben sich die folgenden Rechnungen: Das Saldo von 5 Punkten können Sie mithilfe der im Mietspiegel angegebenen Formel in konkrete Eurowerte umrechnen. Die ortsübliche Vergleichsmiete gibt an, mit welchen Mietpreisen in einem bestimmten Gebiet zu rechnen ist. Das Gutachten des Sachverständigen muss der Vermieter seinem Mieterhöhungsschreiben in vollem Wortlaut anfügen. Diese sind in Deutschland gesetzlich vorgesehene Datenquelle, zur Festsetzung und Überprüfung von Mieten. In den vergangenen Jahren sind die Quadratmeterpreise in Deutschland merklich angezogen. Hier geht es um die ortsübliche Vergleichsmiete, die Sie als Vermieter kennen sollten. Der Mietspiegel gibt die ortsübliche Vergleichsmiete an. Beim Ermitteln der für den Ort üblichen Vergleichsmiete für eine bestimmte zu vermietende Wohnung beziehungsweise ein zu vermietendes Haus ist es wesentlich, dass die für den Vergleich herangezogenen Wohnungen in der Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage sowie im Hinblick auf die energetischen Voraussetzungen vergleichbar sind. Die sogenannte Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete ist in §558 BGB geregelt. Aus dem Saldo wird mithilfe einer Formel anschließend ein Eurobetrag berechnet, der zur Miete zugeschlagen oder von ihr abgezogen wird. Den für Sie gültigen Mietspiegel können Sie meist bei der entsprechenden Stadtverwaltung gegen eine Schutzgebühr anfordern oder auf der Website downloaden. Die…. Der Saldo aus beiden Werten – 0,49 Euro pro Quadratmeter pro Monat – kann auf die Miete aufgeschlagen werden. Die Miete darf dann lediglich bis zum niedrigsten Wert der drei ermittelten Mieten angehoben werden. Viele vergebliche…. 3 Details sind in dem Artikel: Mieterhöhung nach § 558 BGB: Ortsübliche Vergleichsmiete“ nachzulesen. Eine Mieterhöhung muss vom Vermieter schriftlich angekündigt und begründet werden – hier spielt auch die ortsübliche Vergleichsmiete eine große Rolle. Hält sich meine Miete die Waage mit dem, was andere Leute in der Umgebung für ein vergleichbares Haus oder eine ähnliche Wohnung zahlen? Mietspiegel werden von Gemeinden und Interessenvertretungen erstellt (z.B. Unser Beispiel zeigt einen Ausschnitt aus einem Mietspiegel mit einer sehr fein unterteilten Wohnflächenskala. Die Möglichkeit für die Erhöhung bietet ihm § 558, Absatz 1 BGB. Er gibt Auskunft darüber, welche Mieten für Wohnraum im betreffenden Gebiet zum Zeitpunkt der Betrachtung zu zahlen sind.